EFFIZIENT.GESUND.NACHHALTIG.

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Die Just-5-for-Life-Methode: 5 Säulen für nachhaltigen Erfolg – ohne auszubrennen.

Transkript

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Effizient, Gesund, Nachhaltig!

00:00:08: In der heutigen Episode beantworte ich alle Fragen die ihr mir in den letzten Wochen gestellt habt.

00:00:14: Und es dreht sich alles um das Projekt thirty-six.

00:00:22: Hallo und Herzlich Willkommen hier bei Effiziente, Gesund und Nachhaltige.

00:00:26: Ich bin's wieder Stefan Steffanschlägel Dein Unternehmer Mentor und Podcaster und heute ja eine Q&A wie schon angekündigt also Frage- und Antwortepisode.

00:00:38: Ich habe die besten oder, naja, die interessantesten Fragen für euch mal zusammengestellt, die ich von euch erhalten habe.

00:00:47: also ich habe einige E-Mails erhalten Und ich hab mir mal so neun Fragen rausgefischt und die will ich heute mal ganz brav beantworten als es dreht sich ja darum um mein Projekt sixunddreißig und um das ganze Wasser so drum herum hängt.

00:01:04: Also, ich fange direkt einfach mal an mit meiner Frage die ich rausgesucht habe.

00:01:12: Und zwar Frage Nummer eins ist Stefan Wie schaffst du fünf bis sieben Trainingseinheiten pro Woche neben deinen Beruf als Executive Health Coach und Speaker?

00:01:26: Ja also wie schaffe ich es fünf bis Sieben Mal in der Woche zu trainieren obwohl ich so einen vollen Terminkalendar hab ist für mich im Prinzip gar keine Frage an sich, denn naja das gehört für mich dazu.

00:01:40: Also weißt du zum einen möchte ich natürlich das vorleben was ich auch predige, denn ich finde es furchtbar irgendwie Dinge zu sagen und davon überhaupt keine Ahnung zu haben.

00:01:52: Das ist das eine und das andere ist wie ich's aber wirklich organisatorisch schaffe.

00:01:58: Ich nehme die Zeit einfach, ich habe sogar noch ein Hund.

00:02:00: Das heißt, ich gehe locker meine zehn bis fünfzehntausend Schritte jeden Tag und habe trotzdem ein Business.

00:02:07: Ja das funktioniert!

00:02:10: Und das eine hat auch nichts mit dem anderen zu tun im Sinne dass es dem was wegnimmt also die... ...zeit die ich investiere um in einem Hund Gassi zu gehen oder mich aufs Fahrrad zu setzen oder ins Fitnessraum zu gehen.

00:02:25: Das ist keine Zeit, die mir im Business fehlt.

00:02:28: Sondern dadurch arbeite ich einfach besser!

00:02:32: Denn wenn ich mehr Energie in meinem Körper verspüre dann habe ich auch logischerweise mehr Energie, die ich aussenden kann und damit investieren kann.

00:02:43: Weil... Ich möchte einfach nicht so leben dass ich morgens mit Energie starte und abends völlig leer bin oder noch schlimmer, dass ich morgens sogar nur halb energetisch geladen starte.

00:02:58: Also schon müde und erschöpft bin!

00:03:00: Das ist für mich kein Zustand ja?

00:03:06: Sport ist kein Zeitfresser denn Sport... also grundsätzlich halt die Sport für komplett überflüssig.

00:03:14: Ich bin der Meinung wir brauchen das alle nicht wenn wir uns art-und bedarfsgerecht bewegen würden.

00:03:18: Das tun wir aber nicht und daher wird Sport zu einem elementaren Teil in unserem Leben und genau das lebe ich eben.

00:03:28: Ich bin früher neben meinem Job, fünfzehn zwanzig dreißig Stunden habe ich Sport getrieben.

00:03:37: Das funktionierte auch.

00:03:38: Das möchte ich jetzt nicht mehr in dem Maße, dass das investiere ich zurzeit nicht sondern ich gehe fünf bis sieben mal die Woche Sport treiben Und das im Prinzip aus gesundheitlichen gründen.

00:03:53: das ist die erste grund.

00:03:55: und der zweite grund weil ich mich auf mein projekt sixunddreißig vorbereite.

00:04:00: und projekt sechsunddreißig bedeutet in knapp zwei wochen habe ich einen triathlon wettkampf und dort übernehme ich den rath part und möchte dort einen sechsen dreißiger schnitt radeln.

00:04:19: so und aus dem grund heißt das projekt sechs und dreißig So.

00:04:24: die frage nummer zwei lautet warum reicht nicht einfach dreimal die woche joggen?

00:04:30: Warum muss es ein sechsen dreißiger schnitt und einen tv-dreh auf islern sein?

00:04:35: ja also das heißt?

00:04:37: Warum nicht einfach joggen?

00:04:38: warum gleich in sechsten dreißigerschnitt auf dem warrad und dann auch noch diese prozedur Nach dem wettkampf in den flieger sich zu setzen?

00:04:48: Also kurz version zwölften Fliege ich nach dresden.

00:04:55: Dort beziehe ich eine Unterkunft, werde am Dreizehnten bei einer Triathlon-Staffel lang Distanz als Radfahrer teilnehmen.

00:05:04: Das heißt, eine Person schwimmt und übernehme den Radsplitt von hundertdreienundsiebzig Kilometer und jemand anderes läuft.

00:05:12: Wenn ich fertig bin mit meinen Hundertdreiundsibzig Kilometern flitze ich zum Zimmer zurück also zur Wohnung zurück zur Unterkünft werde mich umziehen und um neunzehn Uhr geht schon wieder mein Flieger.

00:05:28: Ich fliege dann zurück nach Frankfurt, von Frankfurt nach Island lande dort um ein Uhr nachts werde dann am nächsten Tag ich schätze mal gegen acht Uhr eine Gravel-Bike Tour auf Island absolvieren die etwa fünf bis sechs Stunden dauern wird.

00:05:47: also habe ich zwei Tage hintereinander wo ich fünf sechs Stunden ordentlich in die Pedale trete.

00:05:52: Das Ganze ist eine TV-Produktion auf Island.

00:05:54: Genaue Details darf ich noch nicht sagen und da sind wir auch im Prinzip schon bei Frage drei, was genau mache ich auf Island?

00:06:04: Also den Inhalt darf ich nicht verraten.

00:06:08: Es sind Bedingungen auf Island von ungefähr fünfzehn bis achtzehn Grad Und es wird eine TV Produktion sein für RTL.

00:06:19: Dort werde ich zwei Tage sein und als Experte vor Ort Nicht nur Fahrrad fahren, klar.

00:06:26: Auch viele Fragen beantworten!

00:06:30: Also das heißt... Warum in den Sechsten Dreißiger Schnitt?

00:06:34: um auf die Frage zurückzukommen?

00:06:36: Naja weißt du ich könnte ja auch hingehen und sagen im Training.

00:06:39: Ich habe im Januar angefangen mit dem Training.

00:06:43: Ich will die Hundertsehn-Hundertsein-Siebzig Kilometer schaffen.

00:06:46: Ja also ganz ehrlich Hundert Sechs Kilometer Die würde ich wahrscheinlich mehr oder weniger irgendwie immer schaffen.

00:06:54: Aber Ich bin so jemand und ich bin davon überzeugt, wir brauchen messbare Ziele um sie dann quasi also zahlen da hatten Fakten.

00:07:05: Um sie dann abhaken zu können.

00:07:07: So das klingt jetzt sehr langweilig und dass meine ich damit nicht sondern Der Weg dorthin Zu diesem Ziel ist es was eigentlich die freude bereitet.

00:07:17: Also ich sage immer wenn der weg zum ziel dir keine freude Bereitet wird das ziel die auch keine erfüllung bieten.

00:07:25: Und ich bin sehr glücklich darüber, dass sich diesen Weg gegangen bin.

00:07:30: Ich nenn's mal liebevoll von der Couch zurück auf den Sattel.

00:07:35: und ein sächsendreißiger Schnitt das ist brutal!

00:07:39: Das ist hammerhammerhard hat auch nichts mehr mit Freizeitsport zu tun... ...das ist echt Leistungssport!

00:07:46: Naja vielleicht wird es einen Vier-Dreißigerschnitt oder ein Siebendreißigerschnitt?

00:07:53: Aber das Ziel ist ein Sechsendreißiger.

00:07:57: Da werde ich oder da habe ich mich die letzten Monate darauf hintrainiert und bin dadurch, dass sich so ein klares und auch so ein hohes Ziel gesetzt habe.

00:08:09: Auch bereit gewaltig die Komfortzone zu verlassen denn Wachstum findet ausschließlich außerhalb der Komfort Zone statt.

00:08:20: Und wie soll ich dann als Executive Health Coach also als Personal Trainer für C Level?

00:08:28: Menschen, also für Führungskräfte mit wenig Freizeit.

00:08:32: Wie soll ich denen denn ein Vorbild sein über Dinge reden die neu für sie sind wenn ich selbst nicht bereit bin meine Komfortzone zu verlassen?

00:08:41: Weißt du ich bin da kein... Ich nenn's mal ganz liebevoll Instagram Sternchen da draußen der dir erzählt als siebenzwanzigjähriger Wenn Du fünfzig bist dann musst Du anders trainieren und so weiter.

00:08:53: Der hat doch überhaupt keine Ahnung von sowas nur aus der Theorie.

00:08:57: Ich lebe aber meine Ahnung.

00:09:00: Das heißt also, meine Tipps, meine Hilfe, meine Unterstützung kommt aus der Praxis und von daher möchte ich auch diese Resilienz leben!

00:09:14: D.h.,

00:09:16: diese Woche Sonntag werde ich den Mont Ventoux erklimmen – ich bin sehr gespannt.

00:09:24: Ich fahre in die Provence und werde diesen Berg hochfahren.

00:09:28: Das ist der letzte heftige Trainingsreiz vor dem Triathlon in Dresden, so wird es sein!

00:09:37: So Frage Nummer vier Stefan Du hast im Januar bei Null angefangen und deine Wattwerte waren im Keller.

00:09:44: Ja das waren sie wirklich.

00:09:46: Gab es einen Moment in den du das ganze Projekt thirty-six ablasen wolltest?

00:09:50: Nein!

00:09:51: Den Moment gab es nicht.

00:09:55: Ich hatte wirklich viele Wachstumsschmerzen unterwegs, ja von Muskelkater über Sehnen.

00:10:02: Die sich echt steif anfühlten.

00:10:04: aber ganz besonders hat mein Ego gelitten Denn als ich angefangen habe hab' ich Wattwerte gehabt.

00:10:10: Boah!

00:10:11: Ich weiß nicht vor wieviel Jahrzehnten ich die zum letzten Mal hatte und ist jetzt nicht so dass ich unfit bin.

00:10:19: also fünfzig Prozent meines Körpergewichts sind reine Muskelmasse.

00:10:25: Ich habe unter fünfzehn Prozent Körperfett.

00:10:27: Das ist alles in einem absoluten, trainierten und gesunden Zustand.

00:10:33: Dennoch ist es was anderes sich sportartenspezifisch auf etwas vorzubereiten oder den ganzen Körperfit zu halten.

00:10:43: Dann bin ich jemand... ...ich liebe Sport in der Natur!

00:10:45: In dem Januar bin ich nicht draußen Rat gefahren.

00:10:48: Da hab' ich mich hier auf mein Heimtrainer gesetzt.

00:10:50: Boah das sind Einheiten die machen mir einfach keinen Spaß Die machen mir keinen Spaß.

00:10:55: Das heißt also, ich bin von der Couch aufgestanden um ein Ziel zu erreichen und habe den Weg gewählt, der auch noch anstrengend war.

00:11:04: Und zwar anstrendet nicht nur körperlich sondern auch mental!

00:11:09: Und das war...ja..das war einfach Resilienz.

00:11:15: Das ist Weiterentwicklung.

00:11:17: Das sind Persönlichkeitsentwicklungen.

00:11:21: Ganz einfach.

00:11:22: Also.

00:11:23: von daher, nein ich wollte das nie ablasen aber ich habe es oftmals verflucht.

00:11:28: Gerade so bei den Intervalleinheiten wo ich dann dachte boah das tut so weh und wenn du da irgendwie als knapp fünfzigjähriger mit dem Puls von über Hundert neunzig auf deinem Fahrrad ballerst und schon so leichte Funken siehst ja vielleicht hab' ich damit dem Herrgott mal kurz kommuniziert.

00:11:51: Also nein, ablasen nie.

00:11:54: Weil ich selber habe mir das Ziel gesetzt.

00:11:57: also warum sollte ich es dann auch wieder ablasern?

00:12:00: Es sei denn ich will's nicht mehr.

00:12:02: aber ich wollte ja Die fünfte Frage.

00:12:06: Du bist jetzt neunvierzig Jahre alt Jo bald fünfzig.

00:12:09: Wie reagiert dein Körper heute auf so ein extremes Pensum im Vergleich zu deiner Zeit beim Race Across America.

00:12:16: Ja, also ich bin das Racy-Cross America jetzt zwölf, zweitausendviertzehn und zweitaussentsechzehn gefahren.

00:12:22: Das heißt wir reden von zehn Jahren.

00:12:24: ist es her!

00:12:25: Vor zehn Jahren war ich Mitte und Ende dreißig vom Alter... ...das ist natürlich eine ganz andere Schnack Und ganz klar kann ich diese Performance derzeit nicht mehr so bringen wie damals.

00:12:43: Nicht nur weil ich älter bin, sondern damals bis zum Jahr zwei Tausend Sechzehn habe ich quasi dreißig Jahre oder über Dreißig jahre Ausdauersport betrieben ohne Pause.

00:12:54: Das heißt ich hatte einen Grundlevel was ein ganz ganz anders war.

00:12:58: Ich bin dann zweitausend neunzehntundzwanzig noch mal in Radrennen gefahren aber seit zwei tausendeinundzwantzig ist da nichts mehr groß passiert.

00:13:08: Und aus dem Grund, ehrlich gesagt viel ist mir deutlich schwerer das Pensum die Intensität und das Ganze aufzubauen.

00:13:19: Auf der anderen Seite wiederum fällt es mir natürlich leichter zurück zu kommen ähnliches Ferien, die ich mal hatte weil ich mal gut war also im Stichwort Muscle Memory.

00:13:32: Also von daher heute ist einfach anderes ... wichtiger geworden.

00:13:39: Heute mache ich mehr Yoga, ... ... ich mach eine andere Art von Krafttraining.

00:13:43: Ich ... ... passe das Ganze mehr an!

00:13:47: Und dadurch dass sich es mir anpasse, kann ich wieder auf einem verdammt hohen Niveau ausführen... und Führungskräfte über vierzig können nicht trainieren wie ein ... ... zwanzigjähriger, das ... ... Nächte durchmachen als solche Sachen natürlich.

00:14:00: Ich gehe nach wie vor ... ... feiern und tanzen und das Leben in der Gesellschaft genießen.

00:14:07: Absolut, das gehört für mich dazu.

00:14:11: Und von daher ist es eine andere Art von Training geworden.

00:14:16: So Frage Nummer sechs Du hast erzählt du bestehst zu fünfzig Prozent aus Muskelmasse Jawoll bei vierzehn Prozent Körper Fett jawoll.

00:14:26: wie ernährst du dich um dieses krasse Training und den Business Alltag zu überstehen?

00:14:31: Naja mein Ernährungskonzept ist echt genau das was ich auch in meiner Just Five For Life Methode lebe.

00:14:40: Es muss Spaß machen.

00:14:42: Es muss schmecken, alltagstauglich sein, zielführend sein und bis zu ohne funktionieren.

00:14:49: Das ist alles!

00:14:51: Derzeit wo ich so viel Sport treibe es sich richtig viele Kohlenhydrate die immer wieder die Glycogenespeicher auffüllen.

00:14:59: das mache ich sonst bei weniger pensum nicht.

00:15:01: also gestern zum Beispiel habe ich zwei tausend sechshundert Kalorien auf dem Fahrrad verbrannt bei meiner vier Stunden Ratur.

00:15:11: Jo, das muss natürlich wieder rein!

00:15:15: Das heißt ich brauche nicht nur Energie für meinen Körper sondern auch für die Birne.

00:15:20: und also sage jetzt mal Beine fürs Fahrrad und den Kopf fürs Business.

00:15:25: aber ansonsten ernähre ich mich so wie es eben aufgezählt habe.

00:15:31: und ja so McDonalds essen oder so ist bei mir nicht drin weil's mir einfach nicht schmeckt Mach ich mir auch meine Burger und solche Dinge, weil es mir einfach schmeckt.

00:15:43: Und ich glaube das ist das Entscheidende!

00:15:45: Wir sollten uns nicht so kastreien sondern das Leben mehr genießen... ...und wenn wir das leben mehr geniessen dann fallen uns die Dinge viel leichter, die zielführend sind.

00:15:56: So Frage Nummer sieben Warum fährst du dieses mal in einer Staffel?

00:16:02: Und machst nicht den ganzen Triathlon alleine?

00:16:04: Ja!

00:16:06: Gute Frage.

00:16:08: Mein letzter großer Triathlon war die Iron Man Weltmeisterschaft.

00:16:13: Und naja, was gibt es schöneres als auf dem Höhepunkt der sportlichen Karriere?

00:16:19: Im Triathlon wars für mich.

00:16:20: Aufzuhören!

00:16:22: Aber ich habe damals nicht aufgehört weil ich... also eine coole Socke war sondern weil ich einfach schlichtweg immer so starke Achillessehen und Wadenschmerzen hatte.

00:16:34: Deshalb hab' ich damit im Laufen aufgehört was für mich nach wie vor die schönste Sportart ist und bin dann übergegangen zum Radfahren.

00:16:43: Und genau das ist auch der Grund weshalb ich den Triathlon als Staffel mache, denn ich habe letztes Jahr zwei kleine Sprint-Triathlons absolviert.

00:16:55: Sprint triathlon bedeutet fünfhundert Meter Schwimmen, zwanzig Rad und fünf Laufen... ...und da bin ich teilweise von meinen Laufperformance also Achilles Seen etc.

00:17:06: schon an meine Grenzen gekommen.

00:17:09: Ich möchte Spaß am Sport haben, Spaß an der Bewegung.

00:17:11: Die Liebe und Freude an der Bewegung spüren Und da kann ich nicht einfach dann loslaufen.

00:17:17: Also würde ich jetzt direkt los rennen.

00:17:20: Kann es sein dass sich nach drei Kilometer nach fünfhundert Meter oder nach zwanzig Kilometer war ein Problem ab?

00:17:26: Und aus dem Grund mache ich natürlich so einen lang Distanz Triathlon jetzt erstmal nicht!

00:17:31: Ich werde im August wieder die beiden kleinen Triadlons absolvieren diese kleinen Sprint-Triadlon Und da freue ich mich wieder drauf.

00:17:38: Das Training beginnt nach Moritzburg, also nach Mitte Juno beginnt das Training dann für August.

00:17:47: Das heißt dann wieder Schwimmtraining reinbauen mehr Pflege für meine Achilleszenen und so weiter... ...und die Radperformance werde ich natürlich auch umändern denn ob du hundertseipzig Kilometer fährst oder zwanzig ist natürlich eine völlig andere Belastung für den Körper!

00:18:02: Und da ich ja eher dieser LKW Diesel bin sind diese zwanzich Kilometertraining oder zwanzig Kilometer Wettkampf für mich echt schwer.

00:18:11: So, letzte... Nee, vorletzte Frage!

00:18:14: Frage Nummer acht und zwar Wie um Himmels Willen bereitest du dich mental auf diesen extremen Wechsel vor?

00:18:20: Samstagmittag völlig zerstört im Ziel Und Sonntag als TV-Experte vor der Kamera?

00:18:26: Ja Gar nicht.

00:18:29: Also Da muss ich mich mental mal gar nicht drauf vorbereiten.

00:18:35: Am Samstag werde ich volles Rohr all out gehen.

00:18:39: Da habe ich meine Glaubenssätze, beziehungsweise meine Mantra sage ich jetzt mal.

00:18:48: Ich hab Musik-Songs die ich mir vorher anhöre und dann läuft das Ding schon ja... Dann ist das wie bei Over the Top ne?

00:18:56: Wenn ich den Helm aufsetze in meinem Fall, dann ist es als wenn ich ein Truck starte und so wird es dort aus sein!

00:19:02: Also von daher ist das für mich keine mentale große Vorbereitung und dann mich im Flieger zu setzen Und am nächsten Tag wieder fünf, sechs Stunden Rad zu fahren und dann TV-Interviews zu führen die Sonntag und Montag gehen.

00:19:20: Naja... Das ist so bin ich halt ja.

00:19:23: also da habe ich kein Stress mit das kann ich halt einfach ganz gut.

00:19:30: von daher Kann ich auf diese Frage nicht etwas antworten was du vielleicht dir gewünscht hättest.

00:19:42: Und ja, bei den Führungskräften ist es ähnlich.

00:19:46: Also deshalb habe ich ja diese Just Five for Life Methode.

00:19:50: und ein weiterer Baustein neben der Bewegung und der Ernährung ist natürlich auch das mentale.

00:19:57: Ich hab einfach mental Techniken die funktionieren.

00:20:00: Die funktionieren dass ich on fire sein kann wenn's darauf ankommt.

00:20:05: Und die, wenn du möchtest bringe ich dir natürlich innerhalb dieses Konzepts auch bei.

00:20:11: So letzte Frage.

00:20:13: Was sagt eigentlich dein Umfeld dazu, dass du dir dieses Programm antust?

00:20:19: Ja das ist eine spannende Frage.

00:20:20: was sagt mein umfeld dazu?

00:20:24: die kennt mich so.

00:20:25: Mein umfeld habe ich mir ja geschaffen und Ich habe mir menschen in meinem umfeld geschaffen Die außerhalb vom tellerrand blicken können Und die wissen dass die entwicklung außerhalb der komfortzone stattfindet ein umfeld dass Resilienz lebt.

00:20:44: Ein Umfeld, das feiert, dass ich solche Dinge mache.

00:20:50: Die finden es cool und gut, die begleiten mich auf diesem Weg oder sie unterstützen mich.

00:20:57: Wenn jemand dabei ist, der mich nicht begleitet oder unterstützt, dann wäre er nicht in meinem Umfeld.

00:21:05: Ich nur Leute habe die mich supporten.

00:21:07: das meine ich damit nicht sondern ich hab nur leute meinem umfeld.

00:21:11: Die dieses mein set verstehen und dass ist auch eine ganz wichtige Botschaft dich dir da mitgeben möchte achte auf deinen umfeld in der staffel natürlich.

00:21:22: wir haben ne schwimmeren und ich hab ein läufer darin.

00:21:25: Wir pushen jetzt gegenseitig.

00:21:26: Ist doch klar, ja?

00:21:27: Also die Schwimmerin wird so schnell schwimmen wie sie einfach nur kann und der Läufer wird am Ende dem Marathon laufen als wäre der Teufel hinter ihm her und ich werde auf den Rad auf die Pedale prügeln bis sich nicht mehr prügelt.

00:21:38: Das ist völlig normal weil das ist das Umfeld in dem ich mich aufhalte Und deshalb ist es für mich auch kein Hexenwerk dann abends im Flieger zu sitzen völlig zerstörte Beine zu haben und am nächsten Tag die fünf stunden zu radeln oder sechs keine ahnung wie lange die tour wird.

00:21:59: das ist Das gehört einfach dazu.

00:22:02: Das ist mein set is everything und wenn du auch so ein Ja, ich sage jetzt mal so'n so ein mindset haben willst an?

00:22:12: Du weißt wo du mich findest.

00:22:14: podcast et steffan-schlegel.com.

00:22:17: Einfach eine email.

00:22:18: und in diesem sinne Wir sehen uns nächste Woche, wenn ich zurück bin aus Frankreich oder wir hören uns dann wieder.

00:22:27: Und bis dahin finde ich dir Au Revoir!

00:22:30: Ich werde de Mont Ventoux bezwingen und viele andere tolle Berge dort.

00:22:34: Ich freue mich auf die Tour und dir wünsche ich eine super schöne Woche und ich sage tschau-tschau.

00:22:41: Bye bye!

00:22:42: Au revoir dein Stefan.

Über diesen Podcast

EFFIZIENT. GESUND. NACHHALTIG.
Der Podcast für ambitionierte Menschen, die mehr wollen – ohne auszubrennen.

🎯 FÜR WEN?
Für Unternehmer, Führungskräfte und Sportler, die Höchstleistung und Lebensqualität vereinen wollen.

💡 WAS DICH ERWARTET:
Die Just-5-for-Life-Methode – 5 Säulen für nachhaltigen Erfolg:

1️⃣ BEWEGUNG – Training, das zu deinem Leben passt
2️⃣ ERNÄHRUNG – Praxisnah, wissenschaftlich fundiert, ohne Diät-Wahnsinn
3️⃣ REGENERATION – Schlaf, Erholung, Stressmanagement
4️⃣ MINDSET – Mentale Stärke für echte Herausforderungen
5️⃣ STRATEGIE – Wie du alles unter einen Hut bekommst

🎙️ DEIN HOST:
Stefan Schlegel – Unternehmer, Personal Trainer seit 20+ Jahren, Extremsportler (u.a. Race Across America). Bekannt aus Markus Lanz, ZDF, SAT.1, Focus.

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Keine Mythen. Keine Quick-Fixes. Keine faulen Ausreden.
Nur praxiserprobte Methoden, die wirklich funktionieren – nachhaltig und ohne Jo-Jo-Effekt.

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von und mit Stefan Schlegel

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