e340 Mont Ventoux | Dresden → Island | Projekt 36 - Der Countdown läuft
Stefan ist zurück aus der Provence.
Und er hat den Mont Ventoux bezwungen.
21 Kilometer bergauf. Einer der schwersten Radsport-Giganten der Tour de France.
Aber das ist nicht die ganze Story.
Stefan war nicht alleine. Er war mit zwei Klienten dort. Beide Mitte 60.
Und beide haben es geschafft:
Er: Seit 15 Jahren zum ersten Mal wieder ganz nach oben
Sie: Das Ziel erreicht - maximal genießen, nicht über den Lenker hängen
Plus: Persönliche Bestleistung auf der zweiten Etappe.
Warum? Ein Ernährungs-Hack.
Stefan hat ihre Strategie umgestellt. Ergebnis: So schnell wie noch nie.
Die Learnings:
1. Leistung kennt keine Altersgrenze
"Mitte 60 und die fahren eine der schwersten Berge der Tour de France hoch. Ohne E-Motor. Eigene Power, eigene Kraft. Mega, richtig mega."
2. Nur trainieren bringt nichts - Ernährungsstrategie anpassen
"Das kann ich dir auf jeden Fall mitgeben. Das ist eines der Learnings aus meiner Provence-Tour."
3. Dein Ergebnis von heute ist das Ergebnis der Vergangenheit
"Ich bin im Januar erst wieder von der Couch auf den Sattel gegangen. In 5 Monaten Training habe ich es geschafft, ein Leistungsniveau zu erreichen, das die meisten gar nicht erreichen. Warum? Die Arbeit waren die Monate, Jahre und Jahrzehnte davor."
4. Trust the System - Ego in der Hosentasche lassen
"Ich bin an Hunderten von Radfahrern vorbeigefahren. Es war schwer, nicht noch mehr Gas zu geben, sondern konstant das zu fahren, was ich mir vorgenommen hatte."
Und jetzt?
Freitag: Flieger nach Dresden
Samstag, 7 Uhr: Start Triathlon-Staffel Moritzburg
~8:15 Uhr: Chip-Übergabe von der Schwimmerin
Dann: 173 km All-Out (Ziel: 36er Schnitt)
Danach: Keine Massage, keine Couch, kein Siegerbier
Stattdessen: Tasche 2 schnappen, Flughafen, Flieger nach Island
Sonntag, 0 Uhr: Landung Island (13-14 Grad)
~8 Uhr: 5h Gravel-Tour durch Island (TV-Produktion für ProSieben)
Stefans Vorbereitung:
"Wie bereite ich mich mental darauf vor? Gar nicht. Beides gleichzeitig funktioniert nicht."
"Wenn ich in Moritzburg auf dem Fahrrad sitze, dann existiert Island nicht. Dann zählt nur Pedalumdrehung, mein Schnitt, meine Wattzahl. Trinken, Essen. Voll im Hier und Jetzt."
"Wenn das Rennen vorbei ist, bin ich voll im Regenerationsmodus. Parallel setze ich mich in den Flieger und das Rennen wird abgehakt. Dann ist es Fokus hier und jetzt, Schritt für Schritt."
Das ist Just-Five-for-Life in Aktion.
Live dabei sein?
Facebook & Instagram: Stefan Schlegel
"Ich werde euch mit den Storys am Wochenende vom Sattel bis ins Eis mitnehmen."
Drück Stefan die Daumen für Samstag:
"5-5,5h purer Schmerz. Ich habe schon andere Dinge erlebt, aber das wird echt wieder ein Ritt, den ich schon viele Jahre nicht mehr hatte."
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