EFFIZIENT.GESUND.NACHHALTIG.

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Die Just-5-for-Life-Methode: 5 Säulen für nachhaltigen Erfolg – ohne auszubrennen.

e340 Mont Ventoux | Dresden → Island | Projekt 36 - Der Countdown läuft

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🏔️ Mont Ventoux - Die Story Was ist der Mont Ventoux?

Der Kahlberg Einer der schwersten Radsport-Giganten Tour de France führt immer wieder darüber Letztes Jahr sogar 2x in einer Etappe 21 Kilometer bergauf Stefans Route:

Start: Sault (der flache Anstieg) Warum flach? Absicht! Das Ziel:

"Mir ging es nicht darum zu wissen, wie lange brauche ich oder wie schnell bin ich da hoch, sondern mir ging es wirklich darum, um ein Leistungs-Pacing."

"Ich wollte wissen, welche Wattleistung fahre ich da hoch, um eben für mein Projekt 36, also für nächste Woche Moritzburg Triathlon Staffel, welche Pace ich da angehen sollte."

Das Ergebnis:

Knapp 1,5h in der vorgegebenen Leistungsstufe Nicht so schnell wie möglich, sondern Wattzahl fahren und durchknattern "Braucht ihr gar nicht mit euren eigenen Daten zu vergleichen oder mit einem Tadej Pogačar oder sonst was."

Stefans Reaktion:

"Ich bin super happy, hat sehr gut geklappt."

Alles dokumentiert:

"Ich habe das Ganze wirklich alles auf Instagram und Facebook gepostet."

"Solltest du das nicht mitbekommen haben, kann ich dir das jetzt schon empfehlen, unbedingt Stefan Schlegel auf Facebook und Instagram zu folgen."

👴👵 Die 2 Klienten (Mitte 60!) - Wahnsinn! Wer sind sie?

Mann & Frau Beide Mitte 60 Stefan betreut sie seit 2013 Kennt sie seit 2012 Was haben sie geschafft?

Er:

"Seit 2011 zum ersten Mal wieder ganz nach oben gekommen. Das ist so geil. Das ist so mega."

Korrektur später:

"Seit 15 Jahren mal wieder hoch. 15, ja, 15 Jahren. Das ist so klasse, so mega. Ich bin so happy."

Sie:

"Sie hatte das Ziel, den Berg bis nach ganz oben zu schaffen. So angenehm wie möglich, ohne über den Lenker irgendwie zu hängen und zu hechelnd, sondern das Ganze maximal zu genießen."

"Und auch hier, was soll ich sagen? Geschafft. Richtig, richtig cool."

Ohne E-Motor:

"Und natürlich nicht elektrisch, sondern komplett manuell. Also eigene Power, eigene Kraft. Mega, richtig mega."

Stefans Stolz:

"Als Coach bin ich natürlich mega stolz auf beide und auch auf unseren Erfolg."

🍽️ Der Ernährungs-Hack - Persönliche Bestleistung! Die Story:

"Nach der ersten Etappe frage ich so, sag mal, wie machen die das eigentlich mit eurer Ernährungsstrategie?"

"Dann haben sie mir die erzählt und ich so gedacht, okay, lass uns mal was anderes ausprobieren."

"Dann habe ich ihnen erzählt: Wie, wo, was und warum? Dann haben sie das ausprobiert."

Das Ergebnis:

"An der zweiten Tour war das gleich mega gut. Die sind richtig gut gefahren."

Persönliche Bestleistung:

"Er ist persönliche Bestleistung gefahren. Das heißt, so schnell wie noch nie diese Runde oder diesen Berg."

"Auf der zweiten Etappe, also nicht am Mont Ventoux, sondern das war die dritte Etappe, sondern auf der zweiten Etappe sind wir eine andere Runde gefahren."

"Und ja, er ist da persönliche Bestleistung gefahren. Mega cool."

Warum?

"Ja, ganz ehrlich, weil seine Ernährungsstrategie auch umgeändert wurde."

Dann Mont Ventoux:

"Und dann eben am Sonntag jetzt dem Mont Ventoux ist er seit 15 Jahren mal wieder hoch."

💡 Die 4 Learnings aus der Provence Learning 1: Leistung kennt keine Altersgrenze "Für mich erst mal oder für euch sollte das Learning sein: Leistung kennt keine Altersgrenze."

Die Realität:

"Natürlich fahren die nicht so hoch wie ein Tour de France Fahrer. Ich ja auch nicht."

"Aber die sind trotzdem 21 Kilometer bergauf gefahren."

Die Frage:

"Wann bist du das letzte Mal 21 Kilometer bergauf gefahren mit dem Fahrrad? Ohne E-Motor."

"Das ist der Wahnsinn, oder? Also das alleine ist schon größten Respekt."

Learning 2: Nur trainieren bringt nichts - Ernährungsstrategie anpassen "Das Fazit für dich also: Einfach nur trainieren bringt nichts. Du darfst auch deine Ernährungsstrategie anpassen."

"Das ist extrem wichtig. Das kann ich dir auf jeden Fall mal da mitgeben. Das ist eines der Learnings aus meiner Provence-Tour."

Learning 3: Dein Ergebnis von heute ist das Ergebnis der Vergangenheit Stefans Leistung:

"Ich bin mit einer Leistung hochgefahren, die war okay. Ja, ich bin in meinem Leben schon viel, viel fitter gewesen."

Aber:

"Auf der anderen Seite, ich bin im Januar erst wieder von der Couch auf den Sattel gegangen und habe gezielt trainiert."

"Das heißt, in fünf, sagen wir mal einfach, in fünf Monaten Training, mit fünf Monaten Training habe ich es geschafft, ein Leistungsniveau zu erreichen, das die meisten gar nicht erreichen."

Warum?

"Weil ganz einfach, ich habe am Sonntag eine Leistung erbracht. Ja, das war super. Aber die Arbeit für die Leistung waren die Monate und Jahre und Jahrzehnte davor."

Das Problem:

"Wir streben in unserer heutigen Gesellschaft immer daran, jetzt was zu machen und sofort das Resultat zu kriegen."

"Nein, Freunde der Nacht, manche Dinge brauchen einfach Monate, Jahre oder Jahrzehnte, bis sie so weit sind, dass wir ernten können."

Stefans Erkenntnis:

"Und das habe ich jetzt zum Beispiel am Sonntag am Mont Ventoux gemerkt."

Die Situation:

Grand Fondo (Radrennen) mit ~4.000 Teilnehmern Die sind auch den Mont Ventoux gefahren Hatten aber schon einige Kilometer in den Beinen Stefans Erlebnis:

"Ich bin an Hunderten, an Hunderten von Radfahrern vorbeigefahren."

Die Erkenntnis Nummer zwei:

"Dein Ergebnis von heute ist letztendlich aber das Ergebnis der Vergangenheit. Also dein Resultat von heute ist das Ergebnis der Vergangenheit."

Die Frage:

"Wie kontinuierlich, wie konsistent, wie engagiert, wie hingebungsvoll hast du trainiert? Hast du dich darauf vorbereitet? Das ist die entscheidende Frage."

Learning 4: Trust the System - Ego in der Hosentasche lassen Das Problem:

"Und wir noch nicht [Kilometer in den Beinen]. Plus dann die Fitness."

"Also ich bin an Hunderten, an Hunderten von Radfahrern vorbeigefahren."

Die Herausforderung:

"Und das war, das war schwer. Das war nicht schwer, an ihnen vorbeizufahren, aber es war schwer, nicht noch mehr Gas zu geben, sondern mein Ego quasi in der Hosentasche zu lassen und konstant das zu fahren, was ich mir vorgenommen hatte."

Die Botschaft:

"Und das möchte ich dir einfach mitgeben. Trust the System, also Vertrau dem System."

Stefans System:

"Ich habe mir selbst die Trainingspläne geschrieben, weil ich es einfach kann, weil es ja mein Job ist."

"Und dementsprechend habe ich dann danach trainiert."

Der Test:

"Und für mich stand jetzt eben für Sonntag drin: Ich muss die und die Leistung fahren, um zu testen. Passt das für Moritzburg oder passt es nicht?"

Das Ergebnis:

"Und es hat perfekt gepasst. Das war gut. Das war richtig gut."

🚴 Projekt 36 - Der Countdown läuft Heute: Dienstag

Freitag: Flieger nach Dresden

Samstag, 7 Uhr: Start Triathlon-Staffel Moritzburg

~8:15 Uhr: Chip-Übergabe von der Schwimmerin

Dann: 173 km All-Out

Das Ziel:

"Mal sehen, ob das so klappt. Wenn es ein 34er Schnitt wird, wird es ein 34er."

"Ich werde mein Bestes geben und werde definitiv, wenn ich die 173 Kilometer absolviert habe, definitiv alles gegeben haben."

Die Gewissheit:

"Denn ich weiß, in Frankreich habe ich getestet. Der Diesel-LKW ist warm gelaufen. Das Ding funktioniert."

Die Vorbereitung:

"Und jetzt sitze ich hier in Viernheim und packe im Prinzip mein Koffer."

Tasche 1: Dresden

"Samstagmorgen 7 Uhr geht's los. Dann bekomme ich so gegen 8 Uhr 15 etwa den Chip, also den Staffel-Chip überreicht von der Schwimmerin und dann heißt es 173 Kilometer All-Out."

"Und natürlich ist das Ziel, an den 36er Schnitt zu kommen. Und das habe ich erst einmal in meinem Leben geschafft. Da war ich aber viel, viel, viel fitter."

🇮🇸 Island - Der Wahnsinn danach Tasche 2:

"Ja, und gleichzeitig packe ich Tasche Nummer zwei."

Der Kopfschüttel-Moment:

"Und jetzt kommt der Punkt, wo die meisten den Kopf schütteln."

Der Plan:

"Wenn ich in Moritzburg vom Fahrrad steige, dann heißt es keine Massage, keine Couch, kein Siegerbier, nichts."

"Ich schnappe mir Tasche Nummer zwei, fahre zum Flughafen, setze mich in den Flieger und fliege nach Island für eine TV-Produktion."

Mit wem?

"Mit ProSieben."

Die Situation:

"Also das heißt, das eine ist volles All-Out-Gehen, Immunsystem komplett – wie soll ich es ausdrücken? – strapazieren, dann in den Flieger und dann…"

Island:

Temperatur: 13-14 Grad Landung: 0 Uhr (Mitternacht) Sonntagmorgen ~8 Uhr: Gravel-Tour Dauer: ~5h Was: Graveln durch Island mit TV-Produktion, Interviews Der Kontrast:

"Ja, das ist nicht so ganz easy peasy. Ist ein krasser Kontrast. Erst die absolute körperliche Zerstörung und danach geistig als TV-Experte da drüben irgendwo im Eis unterwegs."

🧠 Mentale Vorbereitung? Gar nicht! Die Frage:

"Aber ich werde dann oft gefragt, wie bereite ich mich mental darauf vor?"

Stefans Antwort:

"Gar nicht, denn beides gleichzeitig funktioniert nicht."

Die Business-Lektion:

"Und das genau ist eines der Dinge, die viele im Business falsch machen. Und das ist auch etwas, was ich in meiner selbst entwickelten Just-Five-for-Life-Methode mit reinbaue."

In Moritzburg:

"Wenn ich in Moritzburg im Triathlon auf dem Fahrrad sitze, dann existiert Island nicht."

"Dann zählt nur Pedalumdrehung, mein Schnitt, meine Wattzahl. Trinken, Essen. Bin ich voll im Hier und Jetzt."

Nach dem Rennen:

"Und dann, wenn das Rennen vorbei ist, bin ich voll im Regenerationsmodus und schmeiß den an."

"Parallel dazu setze ich mich in den Flieger und das Rennen wird abgehakt."

Dann:

"Dann ist es Fokus hier und jetzt, Schritt für Schritt."

Das Prinzip:

Just-Five-for-Life in Aktion: Fokus hier und jetzt, Schritt für Schritt

📱 Live dabei sein Wo?

Facebook: Stefan Schlegel Instagram: Stefan Schlegel Was?

"Dort werde ich die ganze Zeit immer wieder was posten in den Reels, glaube ich, heißt es."

"Also folgt mir und ich werde euch mit den Storys am Wochenende vom Sattel bis ins Eis mitnehmen."

Die Bitte:

"Und vor allen Dingen seid so lieb, drückt mir für Samstag die Daumen."

Was erwartet Stefan?

"Also das heißt fünfeinhalb Stunden, also fünf bis fünfeinhalb Stunden purer Schmerz."

"Gut, ich habe schon andere Dinge erlebt, aber das wird echt wieder ein Ritt, den ich schon viele Jahre nicht mehr hatte."

Zitate zum Mitnehmen "Wow, wow, wow, wow. Ich bin drei mega tolle Touren gefahren, insgesamt knapp elf Stunden."

"Die Provence, wenn du da noch nie Fahrradfahren warst, mach es. Ein tolles Paradies. Ein Traum, eine Gegend zum Verlieben."

"Mitte 60 und die fahren eine der schwersten Berge der Tour de France hoch. Ohne E-Motor. Eigene Power, eigene Kraft. Mega, richtig mega."

"Seit 15 Jahren mal wieder hoch. Das ist so klasse, so mega. Ich bin so happy."

"Einfach nur trainieren bringt nichts. Du darfst auch deine Ernährungsstrategie anpassen."

"In fünf Monaten Training habe ich es geschafft, ein Leistungsniveau zu erreichen, das die meisten gar nicht erreichen. Warum? Die Arbeit waren die Monate, Jahre und Jahrzehnte davor."

"Wir streben immer daran, jetzt was zu machen und sofort das Resultat zu kriegen. Nein, Freunde der Nacht, manche Dinge brauchen einfach Monate, Jahre oder Jahrzehnte."

"Ich bin an Hunderten von Radfahrern vorbeigefahren. Es war schwer, nicht noch mehr Gas zu geben, sondern mein Ego in der Hosentasche zu lassen."

"Trust the System. Vertrau dem System."

"Dein Ergebnis von heute ist das Ergebnis der Vergangenheit."

"Der Diesel-LKW ist warm gelaufen. Das Ding funktioniert."

"Keine Massage, keine Couch, kein Siegerbier. Tasche 2, Flughafen, Flieger nach Island."

"Wie bereite ich mich mental vor? Gar nicht. Beides gleichzeitig funktioniert nicht."

"Wenn ich in Moritzburg auf dem Fahrrad sitze, dann existiert Island nicht. Dann zählt nur Pedalumdrehung, mein Schnitt, meine Wattzahl. Voll im Hier und Jetzt."

"Fokus hier und jetzt, Schritt für Schritt."

"5-5,5h purer Schmerz. Ich habe schon andere Dinge erlebt, aber das wird echt wieder ein Ritt, den ich schon viele Jahre nicht mehr hatte."

📧 podcast@stefan-schlegel.com

📱 Instagram & Facebook: @stefan.schlegel

💼 LinkedIn: Stefan Schlegel (regelmäßiger Input)

Drück Stefan die Daumen fürs Wochenende! Geile Woche! Ciao ciao bye bye!


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Für Unternehmer, Führungskräfte und Sportler, die Höchstleistung und Lebensqualität vereinen wollen.

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1️⃣ BEWEGUNG – Training, das zu deinem Leben passt
2️⃣ ERNÄHRUNG – Praxisnah, wissenschaftlich fundiert, ohne Diät-Wahnsinn
3️⃣ REGENERATION – Schlaf, Erholung, Stressmanagement
4️⃣ MINDSET – Mentale Stärke für echte Herausforderungen
5️⃣ STRATEGIE – Wie du alles unter einen Hut bekommst

🎙️ DEIN HOST:
Stefan Schlegel – Unternehmer, Personal Trainer seit 20+ Jahren, Extremsportler (u.a. Race Across America). Bekannt aus Markus Lanz, ZDF, SAT.1, Focus.

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