Die Just-5-for-Life-Methode: 5 Säulen für nachhaltigen Erfolg – ohne auszubrennen.
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Effizient, Gesund,
00:00:03: Nachhaltig.
00:00:08: In der heutigen Episode geht es um Morgenroutine
00:00:11: und ich verrate dir, wie meine ganz persönliche
00:00:15: aussieht.
00:00:23: Willkommen hier bei Effizient, Gesund und Nachhaltig.
00:00:27: Ich bin's wieder, Stefan, Stefan Schlegel, dein Unternehmer,
00:00:30: Mentor und Podcaster.
00:00:33: Hey, es ist Dienstag und es ist wieder
00:00:35: soweit und ja, heute geht es um Morgenroutine.
00:00:39: Was bringen sie, wie laufen sie ab, warum
00:00:42: ist das so ein Hype oder was auch
00:00:44: immer?
00:00:44: Also, lass uns direkt reinstarten in das Thema
00:00:48: Morgenroutine.
00:00:50: Naja, wie der Name schon sagt, eine Routine
00:00:53: am Morgen, also eine Regelmäßigkeit, die morgens stattfindet.
00:00:59: Ist das wichtig?
00:01:00: Nein.
00:01:00: Braucht das jeder?
00:01:02: Nein.
00:01:02: Hat es jeder?
00:01:03: Ja.
00:01:04: In einer gewissen Form schon.
00:01:06: Gewisse Dinge macht vermutlich jeder Mensch in seinem
00:01:09: Leben regelmäßig morgens.
00:01:12: Was auch immer das sein mag, ist es
00:01:14: unterschiedlich.
00:01:15: Ich möchte dir meine Morgenroutine einmal näherlegen oder
00:01:22: darlegen und dir aber auch erklären, warum ich
00:01:26: das mache und was so der Hintergedanke dabei
00:01:31: ist.
00:01:31: Du weißt ja, ich habe die Just-Five
00:01:34: -for-Life-Methode entwickelt.
00:01:36: Das bedeutet, ich bin der Meinung, dass du
00:01:38: für die maximale Gesundheit und Langlebigkeit fünf Bereiche,
00:01:47: also Just-Five, fünf Bereiche abdecken solltest und
00:01:53: aus diesen fünf Bereichen, also ich finde in
00:01:56: jedem dieser fünf Bereiche solltest du dich ein
00:01:58: Stück weit, ja, ich meine, weiterentwickeln oder konzentrieren,
00:02:03: um nicht nur, ich sage jetzt mal, schlank
00:02:06: und sportlich am Strand zu stehen, nicht nur
00:02:09: um gesund und aktiv und vital zu sein,
00:02:13: sondern auch um so lange wie möglich zu
00:02:16: leben und das auch noch bis zum letzten
00:02:19: Lebensabend körperlich und geistig selbstbestimmt handeln zu können.
00:02:24: Ja, du hörst richtig, das ist das Ziel,
00:02:27: was ich mit unseren Kunden anstrebe, dass sie
00:02:32: jetzt in die Form ihrer, in ihre Wunschform
00:02:35: kommen, dass die Leute jetzt sich wohlfühlen, gesund
00:02:39: sind, leistungsfähig sind und dann legen wir eine
00:02:42: Schippe oben drauf, dass sie so alt wie
00:02:44: möglich werden und dabei eben wie gesagt auch
00:02:47: noch, ja, ich nenne es mal maximal fit
00:02:50: und vital sind, körperlich wie geistig.
00:02:54: Okay, und diese Just Five, also diese fünf
00:02:58: Bereiche sind einmal die Bewegung, die Ernährung, das
00:03:01: Mindset, die Regeneration und Strategie.
00:03:06: Und diese Methode habe ich über die letzten,
00:03:09: ja, letztendlich, im Prinzip könnte ich sagen über
00:03:12: 48 Jahre, weil ich so alt schon bin,
00:03:15: aber letztendlich über die letzten fünf bis zehn
00:03:17: Jahre immer weiterentwickelt, immer irgendwo noch was ausgetauscht,
00:03:21: dazugepackt und und und.
00:03:23: Früher ging es mir primär um Bewegung und
00:03:26: Ernährung, mittlerweile habe ich ganz klar oder vor
00:03:29: einigen Jahren habe ich schon ganz glasklar verstanden,
00:03:31: dass Mindset und Regeneration brutals wichtig sind und
00:03:35: letztendlich bin ich sogar der Meinung, wenn du
00:03:39: nur einen dieser fünf Bereiche entwickeln wollen würdest,
00:03:42: dann wäre es das Mindset, denn alles andere
00:03:45: folgt dem Geiste, das habe ich in jedem,
00:03:48: in jedem Ultraradrennen festgestellt, in jedem Leistungswettkampf.
00:03:55: Es ist immer der Kopf, der zuerst schlapp
00:03:58: macht, niemals der Körper, denn auch da habe
00:04:03: ich, klingt jetzt blöd, aber eine ganz klare
00:04:05: Erfahrung, dass ich teilweise einfach überhaupt nicht mehr
00:04:08: konnte.
00:04:09: Ich dachte, ich kann nicht mehr und ich
00:04:10: war erst bei 50 Prozent, es ging noch
00:04:13: viel, viel weiter.
00:04:14: Also Thema Mindset und das Fünfte, die Strategie,
00:04:17: ohne die funktioniert sowieso gar nichts.
00:04:20: Also von daher, um ehrlich zu sein, kannst
00:04:23: du keins davon auslassen.
00:04:25: Also deshalb habe ich das in einem, ja
00:04:28: in einem Konstrukt, einer Matrix für mich entwickelt
00:04:32: und entworfen, dass diese fünf Steine oder diese
00:04:36: fünf Säulen so ineinander greifen, dass es einfach
00:04:39: ideal, perfekt, harmonisch funktioniert.
00:04:44: So, zurück zur Morgenroutine und genau aus diesen
00:04:47: fünf Bereichen habe ich dann meine Morgenroutine entwickelt.
00:04:52: Und deshalb möchte ich dir das jetzt einfach
00:04:54: mal so erklären, wie meine Morgenroutine ist.
00:04:58: Also, ich wache morgens zwischen 5 und 5
00:05:04: .30 Uhr auf.
00:05:06: Ohne Wecker werde ich wach.
00:05:09: Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal
00:05:11: in meinem Leben einen Wecker gebraucht habe, um
00:05:13: rechtzeitig aufzustehen.
00:05:15: Ich weiß es wirklich nicht, vor wie vielen
00:05:16: Jahren oder vielleicht Jahrzehnten, ich weiß es nicht.
00:05:20: Also da sind wir auch schon bei dem
00:05:21: Punkt Regeneration.
00:05:22: So und ich wache auf von alleine, bedeutet
00:05:26: für mich, ich habe auch ein Stück weit
00:05:28: ausgeschlafen.
00:05:33: Kurz zum, ja die Schlafdauer, ich bin irgendwo
00:05:37: bei, ja so sieben Stunden ungefähr, sieben, siebeneinhalb
00:05:43: Stunden, um den Dreh ist für mich so
00:05:45: meine Zeit.
00:05:47: Also, wenn ich so um 5, ich gehe
00:05:48: so gegen 22 Uhr ungefähr roundabout ins Bett,
00:05:52: plus minus 20 Minuten, sage ich jetzt mal,
00:05:55: und wache irgendwo zwischen 5 und 5.30
00:05:58: Uhr auf, damit bin ich bei sieben, siebeneinhalb
00:06:00: Stunden um den Dreh.
00:06:02: Okay, das Erste, was ich mache, ich stehe
00:06:05: auf, gehe ins Bad, leere erstmal die Blase,
00:06:08: dann gehe ich wieder zurück aufs Bett und
00:06:11: setze mich auf die Bettkante.
00:06:13: Hier fange ich jetzt an mit meiner 15
00:06:16: -minütigen Meditation.
00:06:19: Das ist eine geführte Meditation, das heißt, ich
00:06:23: sitze auf der Bettkante und höre dann diese
00:06:28: auf meinem Handy, diese 15-minütige geführte Meditation.
00:06:34: Und da geht es um verschiedene Dinge, einfach
00:06:36: gute Gedanken, Energie und so weiter und so
00:06:40: fort.
00:06:40: Da möchte ich jetzt nicht groß darauf eingehen,
00:06:42: weil es den Rahmen sprengen würde, kann ich
00:06:44: gerne nochmal eine Extra-Episode zu machen, wenn
00:06:46: du das möchtest.
00:06:48: Und ja, also da geht es dann um
00:06:54: die 15-Minuten-Meditation morgens.
00:06:58: Ich kann da schon ganz klar sagen, seitdem
00:07:03: ich diese Meditation betreibe, und zwar jeden Morgen,
00:07:07: starte ich auch echt anders in den Tag.
00:07:09: Also irgendwie fühlt sich das anders an.
00:07:11: Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich super
00:07:13: happy bin, ich kann nicht sagen, dass die
00:07:15: Arbeit leicht fällt oder was auch immer, ich
00:07:17: kann dir aber sagen, es fühlt sich einfach
00:07:19: deutlich besser an in den Tag.
00:07:21: Ich habe ein besseres Grundgefühl, vielleicht ein besseres
00:07:24: Grundrauschen.
00:07:26: Nach dieser Meditation gehe ich ins Bad und
00:07:30: gehe erstmal unter die Dusche und dusche dort
00:07:33: kalt, so kalt ich nur irgendwie kann.
00:07:37: Das Ganze auch so lange ich an dem
00:07:39: Morgen möchte, ob das jetzt 30 Sekunden ist
00:07:41: oder drei Minuten, das entscheide ich einfach an
00:07:44: dem Tag für mich spontan, wie es ist.
00:07:48: Fällt es mir leicht?
00:07:49: Nein.
00:07:50: Tut es mir gut?
00:07:51: Saugut!
00:07:52: Hier sind wir nämlich in dem Bereich Regeneration,
00:07:55: denn Kryotechnik oder Kältetechnik ist auch wissenschaftlich erwiesen,
00:07:59: hat unglaublich viele positive Auswirkungen auf unsere Zellen,
00:08:04: Regeneration und und und und.
00:08:05: Also von daher, nach diesen 90 Sekunden Duschen,
00:08:10: ich sage jetzt irgendeine Zeit, trockne ich mich
00:08:14: ab und fühle mich einfach super, super frisch,
00:08:17: super wach.
00:08:20: Hier geht es jetzt nicht darum, dass du
00:08:22: meine Meditation, meine Morgenroutinen mit übernehmen sollst oder
00:08:27: sagst, jetzt muss ich das auch so machen
00:08:28: wie der Stefan.
00:08:29: Das funktioniert bei mir und es tut mir
00:08:33: persönlich gut.
00:08:34: Ob es dir gut tut, ist mir ehrlich
00:08:38: gesagt in dem Moment egal, weil es ist
00:08:39: meine Morgenroutine.
00:08:41: Probier es aus, zieh das mal eine Woche
00:08:44: durch und ich bin der Meinung, du wirst
00:08:45: spüren, wow, das geht richtig gut ab.
00:08:49: Also Mindset ist die Meditation, Regeneration ist das
00:08:53: kalte Duschen.
00:08:55: Dann ziehe ich mich an, gehe hoch in
00:08:58: die Küche.
00:09:00: In der Küche trinke ich dann erstmal einen
00:09:02: halben Liter Wasser mit Vitamin C, also mit
00:09:07: Zitrone und also Vitamin C.
00:09:11: Ja, warum trinke ich das?
00:09:13: Hier sind wir bei dem Bereich, Teil von
00:09:15: dem Bereich der Ernährung, aber warum nehme ich
00:09:17: das zu mir?
00:09:18: Naja, so ein Viertelliter heißt es ja grundsätzlich,
00:09:21: irgendwie verbrauchen wir, verschwitzen wir, veratmen wir nachts.
00:09:24: Ja, ich habe so ein großes Weizenbierglas, obwohl
00:09:27: ich kein Alkohol trinke, aber ich mag diese
00:09:29: Gläser, weil sie einfach total praktisch sind.
00:09:32: Also halbes Glas Wasser und dann hochdosiertes Vitamin
00:09:38: C da rein, um einfach die Abwehrkräfte und
00:09:42: das Immunsystem zu stärken und Vitamin C ist
00:09:47: ja auch eine Antioxidanz, also von daher erstmal
00:09:50: wunderbar so.
00:09:51: Okay, dann bin ich schon angezogen, wenn ich
00:09:55: in die Küche hochgehe, ich glaube, ich habe
00:09:57: vorhin gesagt, nach dem Bad ziehe ich mich
00:09:59: natürlich erstmal an und dann schnappe ich meinen
00:10:03: Schlüssel und gehe erstmal so eine 15 bis
00:10:06: 30 Minuten, je nachdem wie das Wetter ist
00:10:10: und wie hell es ist, im Sommer sind
00:10:11: es dann vielleicht mal 30, 40 Minuten, wenn
00:10:14: es morgens schon so richtig schön hell ist,
00:10:16: jetzt ist es ja eher ziemlich dunkel, wir
00:10:18: reden irgendwo so von roundabout, ja, viertel vor
00:10:23: 6, 6 sind wir ja gerade morgens, da
00:10:26: ist es noch ziemlich dunkel und je nachdem,
00:10:28: ob ich irgendwelche Gedanken habe, die ich mir
00:10:30: dann gleich in mein Handy als To-Do
00:10:31: für den Tag oder nicht eingebe, manchmal höre
00:10:35: ich auch einen Podcast, aber eher höre ich
00:10:37: morgens erstmal gar nichts für diese Viertelstunde, eine
00:10:42: halbe Stunde und wenn ich dann zurückkomme, also
00:10:46: ich wohne ungefähr 5 Minuten vom Wald entfernt,
00:10:50: also ich gehe dann eine klitzekleine Runde im
00:10:51: Wald, das reicht mir einfach, um gleich mich
00:10:54: zu bewegen, das tut mir einfach gut und
00:10:56: ist herrlich soweit.
00:10:58: So, das ist das Thema Bewegung, dann komme
00:11:00: ich zurück, dann frühstücke ich, ob das jetzt
00:11:04: ein Porridge ist, also ein selbstgemachtes oder ob
00:11:09: das irgendwie Rührei ist oder was auch immer,
00:11:12: ich frühstücke das, was ich mir entweder am
00:11:15: Vorabend vorbereitet habe oder was ich dann spontan
00:11:20: mir zubereite.
00:11:23: Da sind wir bei dem Thema Ernährung.
00:11:27: So, und jetzt kommt der letzte, ja gut,
00:11:29: und dann checke ich meistens noch so E
00:11:34: -Mails oder sonst was, was ansteht und fahre
00:11:36: dann eben los zur Arbeit oder mein Kind
00:11:39: in die Schule oder je nachdem, was für
00:11:40: ein Tag gerade ist.
00:11:43: So, das ist meine Morgenroutine.
00:11:47: Also, Regeneration war das kalte Duschen, Mindset war
00:11:51: die Meditation, Ernährung ist Frühstück und das Trinken,
00:11:56: Bewegung ist so der Spaziergang.
00:11:58: Achso, und es ist nicht selten, dass ich
00:12:00: dann, bevor ich aus dem Haus gehe, nochmal
00:12:02: einen halben Liter Wasser trinke und so gehe
00:12:05: ich quasi aus dem Haus so gegen 7
00:12:07: Uhr und habe mindestens mal 0,5 bis
00:12:12: 1 Liter getrunken.
00:12:15: Also, das ist schon mal ein Bombenstart in
00:12:17: den Tag.
00:12:18: So fällt es mir relativ leicht, dann irgendwie
00:12:20: bis 11 Uhr meine 2, 2,5 Liter
00:12:22: getrunken zu haben, um dann irgendwo bis 15
00:12:25: Uhr auf meine 3,5 Liter oder so
00:12:27: zu kommen.
00:12:28: Also, völlig entspannt.
00:12:30: Die Uhrzeiten sage ich jetzt irgendwelche, sondern es
00:12:33: geht mir nur einfach darum, dass du verstehst,
00:12:37: dass ich von morgens schon anfange, strategisch, und
00:12:41: da sind wir bei der fünften Säule, Strategie,
00:12:45: strategisch zu planen oder zu handeln.
00:12:48: Denn ich bin ein Riesenfan von dem Huckepack
00:12:51: -Prinzip.
00:12:53: Also, was meine ich damit?
00:12:54: Nun, ich wache morgens auf, wenn ich nicht
00:12:58: auf die Toilette muss, dann mache ich direkt
00:13:01: am Bett die Meditation.
00:13:04: Warum am Bett?
00:13:05: Naja, weil ich muss auf jeden Fall aus
00:13:07: dem Bett aufsteigen, um quasi den Tag draußen
00:13:13: oder irgendwo verbringen zu können.
00:13:15: Also, hebe ich sowieso die Beine aus dem
00:13:17: Bett und dann sitze ich ja quasi für
00:13:19: einen Moment.
00:13:20: Entweder ich gehe dann erst auf die Toilette,
00:13:22: um meine Blase zu leeren, oder ich gehe
00:13:23: direkt in die Meditation über.
00:13:26: Ist einfach wunderbar.
00:13:28: Das heißt also, ich muss jetzt nicht irgendwo
00:13:30: erst noch irgendwo 100 Kilometer hinfahren oder ins
00:13:34: Nachbartzimmer gehen oder was auch immer, sondern ich
00:13:37: mache es mir so einfach wie möglich, um
00:13:39: keine Ausreden zu finden sozusagen.
00:13:42: Ich falle quasi während ich aus dem Bett
00:13:45: steige schon direkt in meine Meditation rein.
00:13:48: So, das nächste, ich gehe ins Bad, kalt
00:13:51: duschen.
00:13:52: Jo, das ist wirklich von allem mehr oder
00:13:56: weniger das Ding, was, wie soll ich es
00:14:00: ausdrücken, am meisten Überwindung kostet, denn ich bin
00:14:04: kein Morgenduscher, ich dusche normalerweise nach dem Sport,
00:14:07: aber nicht morgens, um irgendwie, weil ich nachts
00:14:09: geschwitzt habe oder weil ich mich unfrisch fühle
00:14:12: oder sowas, sondern ich dusche jetzt morgens, um
00:14:15: einfach richtig die kalte Dusche abzubekommen.
00:14:19: Ich habe noch keine Eistonne oder sowas im
00:14:21: Garten stehen oder auf der Terrasse, das habe
00:14:24: ich noch nicht, mal sehen, ich bin da
00:14:25: mir noch ein bisschen unsicher, ob ich mir
00:14:27: sowas zulege und von daher nehme ich die
00:14:31: kalte Dusche und, ja, ganz ehrlich, es kostet
00:14:38: mich dann keine Überwindung, wenn ich drin bin,
00:14:40: dann irgendwie den Wasserhahn von lauwarm auf kalt
00:14:43: zu drehen, das nicht, also überhaupt nicht.
00:14:47: Es ist eher die Überwindung, sich auszuziehen und
00:14:50: in die Dusche zu gehen, aber es ist
00:14:52: immer mehr zur Routine geworden und es fällt
00:14:55: immer leichter, weil, und das ist das Entspannende,
00:14:58: das kannst du dir vielleicht auch grundsätzlich für
00:15:00: Sport merken, weil ich genau weiß, wie gut
00:15:02: es mir danach geht, also ist dann die
00:15:04: Überwindung reinzugehen in die Dusche ein Stück weit
00:15:07: geringer.
00:15:09: Okay, dann hoch das Trinken, ja, das ist
00:15:12: überhaupt gar keine Überwindung, weil das Glas habe
00:15:14: ich dort stehen, das fülle ich einfach nur
00:15:16: ein bisschen Ascorbinsäure rein, also Vitamin C und
00:15:19: dann wird das getrunken, absolut ganz, ganz entspannt.
00:15:23: Das Spazierengehen, ja, das ist auch so etwas,
00:15:26: das ist total einfach, weil ich habe einen
00:15:28: Hund und der Hund will morgens erst mal
00:15:30: Gassi gehen, in diesem Moment liegt er übrigens
00:15:33: wie erschossen hinter mir auf dem Boden, also
00:15:36: der Hund braucht seine Gassi-Runde und von
00:15:39: daher gehe ich sowieso raus und da ich
00:15:43: eben im Wald wohne, ist das eben super.
00:15:45: Im Übrigen bin ich so gut eine Stunde
00:15:48: pro Tag auf jeden Fall mindestens mal mit
00:15:50: dem Hund draußen Gassi, also eine Stunde Spazierengehen
00:15:54: habe ich auf jeden Fall am Tag, also
00:15:56: 10.000 Schritte, das ist gar nichts, das
00:15:58: ist easy peasy.
00:16:03: Gut, dann komme ich zurück, ja, dann wird
00:16:05: gefrühstückt, ja, frühstücken, klar, wenn ich mir das
00:16:09: abends vorbereitet habe, freue ich mich morgens drauf,
00:16:12: wenn ich morgens, also abends nichts vorbereitet habe
00:16:14: und morgens den Kühlschrank aufmache und der ist
00:16:16: so typischer Single-Haushalt der Männer, sage ich
00:16:19: jetzt mal, irgendwie totale Ebbe, kleines Vorurteil, ja,
00:16:24: dann habe ich halt einfach ein Problem, dann
00:16:26: weiß ich aber, dass ich irgendwo, also dann
00:16:29: habe ich notfalls einen Eiweiß-Shake und sowas,
00:16:32: habe ich immer zu Hause, also diese Option
00:16:34: besteht auf jeden Fall, ist aber kein wirkliches
00:16:37: Frühstück, deshalb arbeite ich, das ist noch von
00:16:41: allem so, wo ich am meisten, nicht Überwindung,
00:16:46: aber vergesse, dass ich mir abends mein Essen
00:16:50: vorbereite, also prep my meal sozusagen, ja, das
00:16:54: ist so meine Morgenroutine und deshalb diese Strategie,
00:17:01: dass ich aus jedem Bereich etwas mir rausgesucht
00:17:03: habe, was daher extrem meinem Ziel, also einem
00:17:06: gesunden, vitalen Körper und Geist mit einer glücklichen
00:17:11: Seele drin anstrebe und das hilft mir auf
00:17:15: jeden Fall.
00:17:16: So, das ist jetzt meine Morgenroutine.
00:17:19: Wie sieht es denn bei dir aus?
00:17:21: Hast du eine?
00:17:22: Ich bin übrigens kein Fan davon, dass jeder
00:17:24: eine haben muss, also von daher, hast du
00:17:27: eine?
00:17:27: Wie sieht sie aus?
00:17:28: Schreib mir doch mal und weißt immer, wie
00:17:31: immer, schreiben an podcast.stephan-schlegel.com.
00:17:35: Aber heute, heute habe ich einen ganz speziellen
00:17:38: Wunsch.
00:17:39: Ich wünsche und bitte dich, dass du eine
00:17:42: Rezension mal bei Spotify und iTunes mal hinterlässt
00:17:46: über diesen Podcast, denn es scheint dir ja
00:17:49: zu gefallen, sonst würdest du dir das ja
00:17:51: nicht antun oder anhören.
00:17:53: Also in dem Sinne, wenn du noch keine
00:17:55: Bewertung abgegeben hast, sei so lieb, eine kurze
00:17:58: Rezension, im Idealfall natürlich eine 5 Sterne, würde
00:18:02: mich sehr freuen und hilft auch wieder, diesen
00:18:04: Podcast anderen Menschen zugänglicher zu machen und vielleicht,
00:18:08: vielleicht kommen wir dann irgendwann zu den Großen,
00:18:12: zählen wir irgendwann dann zu den Großen und
00:18:14: dann läuft dir das natürlich auch noch mal
00:18:17: ein bisschen anders.
00:18:18: Also meine Lieben, Hörerinnen, Hörer und Diverse und
00:18:22: Perverse da draußen, ich wünsche euch eine herausragenden,
00:18:26: schöne Restwoche, einen fantastischen Start in den Tag
00:18:29: mit deiner Morgenroutine, die du mir bitte mal
00:18:33: schickst.
00:18:35: In diesem Sinne, ciao, ciao, bye, bye, dein
00:18:38: Stephan.