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Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Effizient, Gesund, Nachhaltig. In der heutigen Episode geht es um dein Körperfett, nämlich das Weiße und das Braune. Ja, du hörst richtig, es gibt zwei verschiedene Arten. Hallo und herzlich willkommen hier bei Effizient, Gesund und Nachhaltig. Ich bin's wieder, Stefan. Stefan Schlegel, dein Unternehmer, Mentor und Podcaster. Hallo da draußen. Ja, du hast richtig im Intro gehört. Heute geht es deinem Körperfett an den Leib oder deinem Leib ans Körperfett. Wie auch immer. Nein, heute geht es um Körperfett, nämlich um das Weiße, das Braune und das Beige farbene Körperfett. Jetzt denkst du wahrscheinlich, wieso habe ich mehrere Farben und was soll das Ganze? Genau darüber möchte ich dich heute, sagen wir mal, aufklären oder informieren. Also als erstes mal grundlegend, es gibt drei, sagen wir mal drei Farben. Wir reden typischerweise vom weißen und vom braunen Körperfett. Das beigefarbene Körperfett, das ist so ein Hybrid-Ding, sage ich jetzt mal, ja, das ist... Ja, das kann sich quasi eher aus dem weißen Körperfett entwickeln. Okay, also von daher würde ich einfach mal sagen, wir lassen das Bechfarben immer komplett weg und konzentrieren uns nur auf das weiße und das braune Körperfett. Also, sicherlich ist dir das bekannteste Körperfett das weiße. Das weiße Körperfett ist typischerweise ein Bauch, Hüften und Oberschenkel. Ja, es ist nämlich da, sagen wir mal... wo du es nicht unbedingt haben möchtest, das ist dein Unterhautfettgewebe. Aber, für was ist es denn überhaupt gut? Also die Funktion von dem weißen Körperfett ist ganz klar die Energiespeicherung. Dort sind wenige Mitochondrien drin, also was die Zellstruktur betrifft. Und wie schon gesagt, die Farbe ist irgendwo so ja weiß bis gelb. Und die Blutversorgung von dem Körperfett ist auch weniger gut. Das merkst du auch relativ gut daran, dass wenn du bei den kalten Temperaturen draußen spazieren gehst und hast ein bisschen, naja sagen wir mal Körperfett, also weißes Körperfett an Oberschenkel oder Po und die Stelle ist total kalt. Also wenn du dann mal dran fühlst, das ist richtig kühl. Also von daher, weil auch eben wie gesagt weniger Blutversorgung ist. So jetzt gibt es aber auch noch ein braunes Körperfett. Und das braune Körperfett, ja, das ist natürlich extrem spannend. Und erstmal erkläre ich dir ein bisschen, wo auch da, was die Funktion ist. Erstmal ganz grob, also die Funktion von dem braunen Körperfett ist die sogenannte Thermogenese. Das bedeutet die Erzeugung von Wärme. Also das geschieht durch die Verbrennung von Fettreserven. Natürlich ganz besonders klar in kalten Umgebungen. Also das braune Körperfett hilft dir dabei, die Körpertemperatur zu regulieren und die Energie zu verbrennen. Also was natürlich für die Forscher sehr interessant macht. Also wie erkläre ich dir das? Energie zu verbrennen. Also letztendlich geht es darum, weil dort sehr viele Mitochondrien drin sind, also die Zeltstruktur. Deshalb ist das ein Energieproduzent, deshalb ist das auch dort eher warm. So, wo findest du es jetzt erstmal, damit du eine Idee hast, Nacken, Schulter, Schlüsselbein? Bei uns Erwachsenen, bei den Kindern ist es oder bei den Babys ist es an wesentlich mehr Stellen am Körper, weil die auch noch nicht zittern können. Also, zittern ist ja eine Art, also ist ja eine Muskelkontraktion, um Wärme zu produzieren. Das können Babys noch nicht, deshalb haben die auch deutlich mehr braunes Fett. So, hier ist die Blutversorgung natürlich sehr gut, um Wärme schnell zu verteilen und zu erzeugen. Na klar, und wie eben schon gesagt, aufgrund der Mitochondrien, die dort vorhanden sind. Also das heißt erstmal, wo findest du es? Wie gesagt Schulterblätter, Wirbelsäule, Schlüsselbein, Nacken. Das sind so die typischen, also um die Wirbelsäule herum, das sind so die typischen Stellen, wo du das braune Körperfett findest. Ja, ist denke ich jetzt erstmal auch verständlich, hoffe ich jetzt, dass ich mich da so halbwegs klar ausgedrückt habe. Und ähm... Ich habe jetzt mal was kurz recherchiert. Wieso wird es braunes Fett genannt? Das möchte ich dir jetzt gerne mal vorlesen. Das braune Fettgewebe hat seinen Namen aufgrund seiner braunen Farbe, die durch die hohe Anzahl am Mitochondrien entsteht. Diese Mitochondrien enthalten viel Eisen, das dem Gewebe seine charakteristische Farbe verleiht. Also wegen dem Eisen in den Mitochondrien. Und die wiederum sind in hoher Stückzahl in diesem braunen Fett enthalten. So wie kannst du jetzt dieses braune Fett, sage ich jetzt mal so ein bisschen antrainieren oder sowas? Naja unter anderem indem du dich Kälte aussetzt, also Kryotechno. Also als Beispiel du dusch morgens kalt, was ich zum Beispiel regelmäßig betreibe. Du machst Eisbäder oder oder oder oder oder. Also einfach der Kälte aussetzt. Ja, also das kannst du ja beim nächsten Spaziergang in der Kälte draußen mal ausprobieren, dass du mal spazieren gehst, wenn es richtig frisch kühl kalt ist. Und dann fasst man mit den Händen an deinem Po und an dein Oberschenkel, wenn da natürlich entsprechendes Körperfett auch dran ist. Und dann fasst du mal bei dir zum Beispiel in den Nacken oder zwischen die Schulterblätter. Da wirst du normalerweise einen deutlichen Wärmeunterschied spüren. Ja. Das war es auch schon im Prinzip. Jetzt weißt du, du hast im Prinzip drei Farben von Fett. Braun, weiß und beige. Wie gesagt, beige ist so ein Hybrid. Das ist so ein... ja, kann halt eben aus weißem Fett gewonnen werden. Also konzentrieren wir uns auf weißes Fett und auf braunes Fett. Und hier wollen wir ganz klar mehr braunes als... Weißes, was natürlich in der Quantität nicht vorhanden ist, denn wir haben ganz klar deutlich mehr weißes Körperfett als braunes, aber dennoch sollten wir schauen, dass wir den Anteil des braunen Körperfetts erhöhen. Jo, in diesem Sinne, kurz, knackig und auf den Punkt gebracht, wünsche ich dir jetzt eine wunderschöne Restwoche, einen schönen bevorstehenden 4. Advent und bis dahin sage ich wieder Ciao ciao, bye bye, dein Stefan